
Das Ziel der Clans ist es, deutschlandweit in die Schaltstellen von Justiz, Polizei, Wirtschaft, Politik und alle Bereiche des öffentlichen Lebens einzudringen. Das Eindringen fremdartiger schädlicher Elemente (=Infiltration) in Form von kriminellen Clanmitgliedern, der bei uns lebenden Minderheiten, könnte unsere Gesellschaft vor Probleme stellen.
Sie haben es hier und da versucht. Glücklicherweise ist es ihnen bislang nicht gelungen. Aber sie werden es immer wieder versuchen. Temporäre Erfolge werden wohl nicht immer zu verhindern sein.
Hier werden spektakuläre Aktivitäten einiger Clans dargestellt. Wer mag, klickt einfach drauf:
Demütigung des Al Zein bei Festnahme 2005. Die Raubzüge und Diebstähle von Gold, Uhren und Schmuck sind berüchtigt. Der Miri Clan ist ebenso gefährlich. Auch der Abou Chaker Clan. Zu allem entschlossen, treiben arabische Clans in Deutschland ihr Unwesen.
Hören Sie hier den HipHop Gangsta Rapper Massiv (Wasiem Taha). Warum ? Weil Text und Sound einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Starker Titel.
Kriminelle arabische Großfamilien beherrschen in Berlin ganze Stadtviertel. Nun rekrutieren sie ihre Männer fürs Grobe gezielt auch in Flüchtlingsheimen. Die arabischen Banden sprechen dieselbe Sprache wie die Flüchtlinge. Und sie bieten den Flüchtlingen Jobs in der kriminellen Unterwelt an, die auch von weniger intelligenten Menschen ausgeführt werden können.
Polizeigewerkschaftler Rainer Wendt beschreibt die aktuelle Gefahrenlage so: “ Die arabischen Clans, die schon seit mehr als zwanzig Jahren in Deutschland leben, versprechen den arabischen Migranten in Deutschland schnelles Geld.“ Die Clans wollen die Migranten für ihre „Drecksarbeit“ einsetzen, etwa für Drogengeschäfte, Einbrüche oder physische Gewaltanwendung.
Mehr als 300 solche Anwerbungsversuche in Asylheimen hat der Verfassungsschutz bereits feststellen können. Die Dunkelziffer liegt jedoch deutlich höher.
Das einzige, was die arabischen Migranten wirksam von Straftaten abschrecken kann, seien „Ausweisung und sofortige Abschiebung“, sagt Rainer Wendt. Bei der aktuellen Gesetzeslage sei dies jedoch nicht möglich. Denn zum einen lassen die deutschen Asylgesetze dies nicht zu. Zum anderen nehmen die Herkunftsländer ihre Straftäter oftmals nicht wieder zurück. Die jetzige Praxis ist nach Ansicht des Gewerkschafters aber das falsche Signal an die arabischen Migranten.
„Sie waschen ihr Geld, indem sie es in Immobilien investieren, die sie dann in Flüchtlingsunterkünfte umwandeln. Und in diesen Flüchtlingsunterkünften schleusen sie dann sogar noch Sicherheitsfirmen ein, die von ihnen gesteuert werden.“ Auf das Problem der Infiltrierung von Sicherheitsdiensten durch die arabischen Clans weise die Polizei bereits seit Jahren hin, sagt Rainer Wendt. Doch auch da versage der Gesetzgeber.
Zudem würden viele arabische Polizeischüler ungepflegt zum Dienst erscheinen. Sie vergäßen ihre Uniformen und kämen unpünktlich zum Unterricht. „Disziplin und Ordnung leiden hier seit längerer Zeit“, sagt ein langjähriger Ausbilder.
2017 wurden 1147 ausländische Straftäter direkt aus der Haft abgeschoben. 400 mehr als 2016. Das ist viel zu wenig. Aber ein wichtiger Trend.
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